Der Lusttöter

Was kann jeder einzelne tun?

Was kann jeder einzelne für die Tiere tun?

1. Wenn Sie Tierquälereien bei der Jagd beobachten, beim Spaziergang oder auf Ihrem Grundstück durch Jäger bedroht werden oder Ihr Haustier verletzt oder getötet wurde, rufen Sie die Polizei.
Erstatten Sie im Bedarfsfall Anzeige wegen Tierquälerei oder Bedrohung. Wenden Sie sich auch an das Ordnungsamt und an die untere Jagdbehörde (Teil des Landratsamtes oder der Stadt).
Wichtig: Sie sollten immer ein Handy, evtl. einen Fotoapparat, dabei haben, am besten auch Zeugen. Geben Sie Beweismaterial nie ohne Kopie aus der Hand!

pro iure animalis hat eine Checkliste zusammengestellt, was Sie bei der Begegnung mit Jägern beachten sollten und Informationen, was Jäger dürfen und was nicht:
www.pro-iure-animalis.de/dokumente/flyer_begegnung_www.pdf
2. Schreiben Sie die Redaktionen Ihrer örtlichen Zeitungen an.Berichten Sie ruhig plakativ von der Sorge um die Sicherheit bei der Jagd in Naherholungsgebieten und in der Nähe von Wohngebieten. Schreiben Sie, dass Sie sich an Wildtieren erfreuen und nicht verstehen können, dass Menschen als Hobby Tiere tot schießen sind.
Eine gute Möglichkeit ist das Schreiben von Leserbriefen, auch als Reaktion auf entsprechende Artikel. Anregungen finden Sie hier: www.abschaffung-der-jagd.de/leserbriefe/index.html
3. Wenn Sie viel in der Natur unterwegs sind, dokumentieren Sie Jagdfrevel wie illegale Fütterungen, Greifvögelabschüsse etc.
4. Sie möchten andere Menschen aufklären? Verteilen Sie Handzettel oder melden Sie einen Informations-Stand bei der Stadt an. Material können Sie beim Verlag Das Brennglas auch in größeren Mengen (zum Sonderpreis) gerne bestellen per Internet-Shop: www.brennglas.com
mail: info@brennglas.com
5. Sprechen Sie mit Ihren Freunden und Bekannten. Viele Menschen wissen noch immer nicht, was die Jäger alles in der Natur anrichten.